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2. Adventswochenende: Texte, Plätzchen und ein wenig Ruhe

Ich habe noch einen winzigen Nachtrag zum NaNoWriMo: nachdem die deutschen Mitschreiber am 30. November auf der internationalen Wortzählliste doch tatsächlich den 3. Platz erreicht hatten, stehen wir nun auf Platz 4. Soll heißen: die NaNoWriMo-Teilnehmer aus Deutschland und Österreich haben von allen Teilnehmern weltweit die viertmeisten Worte geschrieben und auch hochgeladen. Wir liegen vor Los Angeles, Chicago, New York und London. Das ist ein beachtlicher Erfolg, finde ich. Wer sich die Liste anschauen will, klickt hier: http://www.nanowrimo.org/eng/wordcount_stats

Dieses Wochenende ist nun schon zweiter Advent und ich habe immer noch keine Plätzchen gebacken. Vielleicht komme ich morgen dazu. Für die ASFH ist wieder viel zu erledigen. Bis zum Sonntag müssen die Feedbacks zur zweiten Aufgabe im biografischen Schreiben erfolgt sein. Dann geht es in diesem Modul gleich an die nächste Aufgabe, die sich mit der Jugend beschäftigen soll. Nach den Texten zu den Eltern möglicherweise auch wieder ein Minenfeld. Ich bin gespannt, was dabei entsteht. Gleichzeitig muss eine erste Aufgabe für das Präsenzwochenende nächste Woche vorbereitet und hochgeladen werden auf die Lernplattform. Wir beschäftigen uns mit dem Modul "Grundlagen des Kreativen Schreibens" und sollen erstens unsere Erwartungen an das Studium formulieren und zweitens einen Text zu unserer Schreibmotivation.
Für das Modul "Kulturgeschichte des Schreibens" steht auch noch eine Aufgabe aus, die ich bis Montag fertig haben möchte, damit meine Arbeitsgruppe genügend Zeit hat, mir auch ein Feedback zu hinterlassen. Wir sollen uns an einer mutigen Interpretation des Diskos von Phaistos versuchen, der auf Kreta gefunden und der bis heute nicht eindeutig entschlüsselt wurde. Ich habe es schon versucht und finde diese Scheibe wenig inspirierend. Aber wer weiß, vielleicht kommt der Geistesblitz ja noch, wenn ich mit einer Tasse Tee vor dem Kaminofen sitze und die vorweihnachtliche Ruhe genieße - wenigstens für eine halbe Stunde!    

8.12.07 12:22, kommentieren

Poesietherapeutische Fortbildung und frohe Weihnachten!

Bevor der Weihnachtsmann vorbei kommt, hier noch ein Hinweis auf eine neue Fortbildungsmöglichkeit im Bereich Poesietherapie:
Das neu gegründete SchreibArt-Institut in Hamburg bietet ab Februar 2008 eine modular aufgebaute Weiterbildung im Bereich Kreatives Schreiben und Poesietherapie an und schließt damit eine Lücke in Norddeutschland.
Die Fortbildung richtet sich an alle, die in ihrer Arbeit mit dem Medium Schreiben neue fachliche und berufliche Perspektiven anstreben. Sie ist auch für diejenigen interessant, die das Kreative Schreiben kennen lernen oder ihre Erfahrungen vertiefen möchten. Im Grundkurs, der an vier Wochenenden in 2008 stattfindet, werden Methode und Techniken des Kreativen Schreiben und der Poesietherapie vermittelt. Praktische Übungssequenzen bilden dabei eine wichtige Erfahrungsgrundlage für theoretische Reflektionen.  Nach Besuch der vier Seminare der Grundstufe erhalten die Teilnehmer/innen ein Zertifikat. Eine Aufbaustufe ist in Planung. Die Module können nur im Paket gebucht werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, was ein angenehmes und intensives Arbeiten und Lernen in kleiner Gruppe ermöglicht.
Wer sich dafür interessiert, findet hier weitere Informationen gibt es im Internet unter www.schreibart-institut.de

Frohe Weihnachten!

2 Kommentare 24.12.07 14:03, kommentieren

DGPB ist online

Die Deutsche Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie e.V. ist endlich auch online zu erreichen. Wer mehr über die DGPB erfahren möchte, hat die Möglichkeit dazu unter www.dgpb.org

Die Seite ist noch im Aufbau, aber das Wichtigste ist schon zu finden. Und vielleicht trägt die Seite im Internet ja auch dazu bei, dass die Gesellschaft bzw. die Arbeit der Poesie- und Bibliotherapeuten bekannter wird.

Einen tollen Start ins neue Jahr!!

29.12.07 11:55, kommentieren