Eine harte Woche

Diese Woche ist sehr hart: ich schreibe immer noch in jeder freien Minute an meinem Romanprojekt - so kommt es mir jedenfalls vor. Außerdem haben wir für den Studiengang gleich zwei Hausaufgaben zu erledigen, die bis morgen bzw. bis Sonntag Abend auf die Lernplattform gestellt werden müssen. Und dies, obwohl morgen das zweite Präsenzwochenende bevorsteht. Ich fahre ganz früh nach Berlin, um mittags rechtzeitig dort zu sein. Zum Glück streiken die Lokführer an diesem Wochenende nicht!

Wir werden uns an diesen beiden Tagen mit dem biografischen Schreiben beschäftigen, genauer gesagt in diesem Semester mit den Lebensphasen und Lebenskrisen. Eben habe ich die dazu gehörende Schreibaufgabe mit dem Thema "Vater und Mutter" auf die Lernplattform geladen. Die zweite Schreibaufgabe, die erst Sonntag fertig sein muss und mit der ich erst begonnen habe, gehört zum Modul "Schreiben am Computer" und beschäftigt sich damit, wann wir mit der Hand und wann mit dem Computer schreiben. Klingt simpel? Ist es aber nicht, da dazu natürlich auch eine Reflektion gehört und die Frage, welches Medium ich für mein Schreiben nutze und warum.

Der NaNoWriMo neigt sich nun seinem Ende entgegen, morgen haben wir noch eine Woche Zeit. Da ich mein Notebook nicht nach Berlin mitschleppen will und dort ohnehin keine Zeit zum Schreiben habe, gerate ich durch diesen Aufenthalt wieder in Rückstand. Leider habe ich kein ausreichendes Wort-Polster, so dass ich nächste Woche ziemlich fleißig sein muss!

22.11.07 21:43

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